Eine neue Woche beginnt, und Trumps „Mund“ muss wieder arbeiten!
In den letzten Monaten hat Trump freitags immer harte Worte gesprochen, dann geschwiegen und am Wochenende noch einen TACO nachgelegt, das Muster ist sehr deutlich.
Das Hauptziel ist es, durch immer stärkeren militärischen und diplomatischen Druck Iran und die regionalen Vermittlerländer zu Kompromissen und Verhandlungen zu bewegen, um so seine eigenen diplomatischen und verhandlungstechnischen Ziele zu erreichen.
Die Methode ist zwar alt, abgedroschen und einfach, aber angesichts der aktuellen militärischen Stärke der USA und Trumps schlechtem „Ruf“ wagt niemand zu wetten, ob er wirklich zuschlagen wird, daher wirkt es trotzdem.
Das ist wie in einem Rechtsstaat: Wenn eine normale Person ein Messer hat, fürchtest du dich nicht unbedingt vor ihr, aber wenn dir jemand sagt, diese Person sei ein „Verrückter“, dann weicht jeder aus und hält Abstand. Verrückt zu sein, ist für Trump vielleicht gar nicht so schlecht.
Natürlich ist der Spielraum für diese bewährte Methode begrenzt. Vorletzte Woche wurde die größte Schlagkraft angekündigt, letzte Woche wurde die Angriffsgröße beschrieben, und diese Woche? Wenn der Iran diese Woche weiterhin stur bleibt, hat Trump nicht viele Optionen und müsste vielleicht wirklich einen groß angelegten Angriff auf den Iran durchführen?
Aber die Lage zwischen den USA und Iran macht auch Fortschritte. Obwohl Iran das nicht zugeben will, gibt es angesichts der militärischen Drohungen einen gewissen Durchbruch im gemeinsamen Verwaltungsabkommen der Meerenge zwischen Iran und Oman. Nun kommt es auf die tatsächliche Version an. Wenn diese von Iran und den USA gemeinsam anerkannt wird, kehren die USA und Iran an den Verhandlungstisch zurück!
Für die Risikomärkte hat die negative Wirkung der geopolitischen Spannungen zwischen den USA und Iran in letzter Zeit stark nachgelassen. Ebenso wird der positive Effekt einer Rückkehr an den Verhandlungstisch nicht allzu groß sein.
Am sensibelsten bleiben die internationalen Rohölpreise und der US-Ölpreis. Beim US-Ölpreis sollte man erst ab 75 schauen, wenn er stabil unter 75 bleibt, kann man auf einen Preis von 65 hoffen! Dieser Prozess braucht jedoch Zeit!#美伊重回谈判桌,油价回吐
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