Trump's jüngste häufige "Schulter an Schulter"-Begegnungen mit Saudi-Arabien zielen darauf ab, eine neue Nahost-Ordnung unter US-Führung zu schaffen. Dies ist kurzfristig für die USA und den Iran vorteilhaft, führt aber mittelfristig zu einer noch chaotischeren Lage in den arabischen Ländern!
1. Zuvor hatte die USA zugesagt, Saudi-Arabien zivile Kerntechnologie bereitzustellen und forderte Saudi-Arabien auf, dem "Abraham"-Abkommen beizutreten, um eine neue regionale Allianz zu bilden, die von den USA dominiert wird und gleichzeitig die Spannungen zwischen Israel und Saudi-Arabien entschärft.
2. Im militärischen Konflikt zwischen den USA und dem Iran in dieser Woche kooperierte Saudi-Arabien zwar nicht intensiv, doch auf dem irakischen Schlachtfeld gab es eine koordinierte Zusammenarbeit zwischen den USA und Saudi-Arabien, bei der gemeinsam von Iran unterstützte irakische bewaffnete Kräfte angegriffen wurden. Dies ist ein sensibles Signal: Obwohl Saudi-Arabien den Iran nicht direkt angriff, wird die strategische Zusammenarbeit mit den USA in der Region immer deutlicher.
3. Trump versuchte zuvor, Saudi-Arabien zum Beitritt zum "Abraham"-Abkommen zu bewegen, doch Saudi-Arabien reagierte nicht direkt, was auf verschiedene Faktoren zurückzuführen ist. Der wichtigste Faktor ist die Gründung eines palästinensischen Staates. In Bezug auf Gaza bestehen tiefgreifende Konflikte zwischen Saudi-Arabien und Israel.
4. Laut neuesten Nachrichten kündigte Trump die vollständige Entwaffnung der Hamas, den Rückzug der israelischen Truppen aus Gaza und die Übernahme der Gaza-Region durch eine neue palästinensische Regierung an. Dies soll erstens Israel unter Druck setzen, zweitens die Spannungen zwischen Israel und Saudi-Arabien mildern und drittens Saudi-Arabien zur Teilnahme an der regionalen Allianz bewegen, um eine neue strategische arabische Allianz zu bilden.
5. Sollte Saudi-Arabien der Allianz beitreten, wäre dies nachteilig für den Iran und andere Widerstandsgruppen, da die Allianz die Entwicklung antiamerikanischer Bündnisse einschränken würde.
6. Kurzfristig ist es für die USA vorteilhaft, durch die Unterstützung neuer Verbündeter den Iran einzudämmen, was zeigt, dass Trump keine direkte Konfrontation oder ein "All in" mit dem Iran wünscht. Mittelfristig jedoch bedeutet die komplexe religiöse, wirtschaftliche, militärische und diplomatische Lage in der arabischen Region, dass ein Umschwung Saudi-Arabiens zu noch mehr Chaos führen würde.
7. Als nächstes sind zwei Hinweise zu beobachten:
a. Ob die Hamas sich entwaffnet und zurückzieht, ob Israel seine Truppen abzieht und ob Saudi-Arabien dem "Abraham"-Abkommen beitritt,
b. ob militärische Konflikte zwischen den USA und dem Iran weiter eskalieren, ob im Golf weiterhin militärische Operationen stattfinden und wann die beiden Seiten an den Verhandlungstisch zurückkehren.
8. Der kurzfristige Anstieg der internationalen Energiepreise verlangsamt sich zwar, doch insgesamt hat sich die Lage nicht aus dem Gefahrenbereich bewegt. Es bleibt wichtig, die weitere Entwicklung der beiden genannten Linien zu beobachten, um zu sehen, ob sie zur Entspannung der Spannungen beitragen können. #美伊报复循环加速,油价月内累涨20%
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